Leitartikel

Ein neuer Lebensstil: lebe aufgeräumt!

Wir leben in einer sehr turbulenten und unsicheren Zeit. Vordergründig betrachtet, liegt das an den vielen tiefgreifenden Veränderungen, die sich in so schnellem Tempo ereignen. Wer aber das Zeitgeschehen aus der Perspektive Gottes anschaut, wird feststellen: die eigentliche und zentrale Ursache für das große Durcheinander ist etwas ganz anderes. Meine persönliche Auffassung jedenfalls ist: wenn wir Menschen die Ordnungen Gottes einfach so über Bord werfen, für überflüssig und überholt erklären, brauchen wir uns nicht zu wundern, das Chaos und Unordnung entstehen und überhandnehmen.

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Leitartikel: Mach mit!

Unser Jahres-Motto für 2019 heißt: Mach mit! (die Kurzform: MM) Warum? Das will ich euch auch kurz erklären: Da forderte Jesus sie auf: „Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschen machen, die andere für Gott gewinnen.“ Mt4.19 So begann einst die Jesus-Bewegung. Jesus lud 12 Männer dazu ein, ihr Leben IHM und Seiner Mission zur Verfügung zu stellen und bei ihm in die Ausbildung zu gehen. Nach etwa drei Jahren, bevor Jesus zurück in den Himmel ging, übertrug ER denselben Auftrag an genau diese Männer, die er in den letzten Jahren strategisch und bestens dafür ausgebildet hatte.

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Eine Kultur der Freude

Auch wenn wir einen wunderschönen Spätsommer in diesem Jahr genießen konnten, lässt es sich nicht umgehen, dass jetzt die Monate wieder vor uns stehen, in denen die Tage kürzer werden, wo Nebel, Kälte, Regen, Wind und Schnee auf uns warten. Aber diese jahreszeitlichen Veränderungen brauchen unser Lebensgefühl nicht nach unten zu ziehen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich das gesellschaftliche Klima in unserem Land dramatisch zum Schlechten verändert. Das Miteinander wird immer stärker von Ängsten, Sorgen, Unsicherheiten, Schuldzuweisungen, Anklagen, Unterstellungen, Unzufriedenheiten und Empörung bestimmt.

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Authentisch miteinander leben

Die Immanuel-Gemeinde (IG) ist das Zuhause für Familien und Singles, Alte und Junge aus vielen Nationen, die versöhnt miteinander leben, respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen, einander dienen, voneinander lernen, einander fördern und herausfordern, sich gegenseitig ermutigen und füreinander da sind. Jeder kann aus Erfahrung sagen: Ich bin in der IG zuhause. Erinnert ihr euch noch? So haben wir vor kurzem den Traum von unserem Miteinander formuliert und auf den Punkt gebracht.

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Leitartikel

Das Leben in unserer Leistungsgesellschaft fordert uns alle - jeden, an seinem Platz. Gefordert sind die Mütter, die von morgens früh bis spät abends Ansprechpartner für die Kinder sind und das gesamte Familienleben managen müssen. Was für ein immenser Aufgabendruck liegt auf den Frauen, die neben ihrer Familie auch noch arbeiten gehen (müssen), damit die Familie finanziell durchkommt. Viele Männer müssen richtig hart malochen, oft an zwei Arbeitsstellen, um genügend Geld für die große Familie nachhause zu bringen.

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Die Würde des Menschen ist unantastbar

“Die Würde des Menschen ist unantastbar.” Mit dieser Feststellung beginnt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Das Wort “Würde” lässt sich u.a. auf das althochdeutsche “wirdi” zurückführen, was auch die Bedeutung von “Wert” hatte. Die Würde eines Menschen ist also begründet in seinem Wert. Wie groß die Kluft zwischen Theorie und Praxis auch bei diesem Thema ist, hat mir Anfang des Jahres ein Zeitungsartikel in der AZ gezeigt. Dort wurde festgestellt, dass 70% der Deutschen selten oder nie Wertschätzung in ihrem Alltag erfahren.

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Dein nächster Schritt

Unser Jahresmotto für 2018 ist: B.E.W.E.G.E.N. Wir wollen uns ganz neu von Jesus bewegen lassen, weil wir wissen: nur Bewegte bewegen etwas. Wer sich sinnvoll bewegen will, muss wissen, wohin die Reise geht, wozu man aufbricht. Deshalb haben wir uns in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres intensiv damit beschäftigt, das Zielfoto zu entdecken, das Jesus mit uns erreichen will. Wenn ihr diese Zeilen lest, ist bereits unser Vision-Statement formuliert.

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Von Jesus bewegt

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Wegbegleiter! Ich wünsche euch allen von Herzen ein bewegtes neues Jahr 2018. Das Jahresmotto der Immanuel-Gemeinde für 2018 heißt: von Jesus bewegt. Zu leben bedeutet, in Bewegung zu sein. Nur Totes bewegt sich nicht mehr. Wer oder was auch immer sich zu wenig oder zu selten bewegt, wird krank, lebt nicht gesund und kann sich nicht gesund entwickeln. Jeder Mensch braucht regelmäßig angemessene und ausreichend Bewegung.

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Lebe mit einer Ewigkeits-Perspektive

Der letzte Sonntag vor dem 1.Advent wird in unserem Land als Ewigkeits-Sonntag gefeiert. Eigentlich eine sehr kluge Idee: Die Menschen in Deutschland haben an diesem Tag die Gelegenheit, sich bewusst daran zu erinnern, __ kurz unser Leben hier auf dieser Welt ist und dass wir hier nicht unser endgültiges Zuhause haben__. Sein Leben immer wieder aus der Perspektive Gottes, also mit einer Ewigkeits-Perspektive zu betrachten, zähle ich zu den wichtigsten geistlichen Übungen unserer Nachfolge Jesu.

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Alles hat seine Zeit

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. …das Herz eines Weisen kennt die richtige Zeit und das rechte Verhalten.

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