Leitartikel

Dein nächster Schritt

Unser Jahresmotto für 2018 ist: B.E.W.E.G.E.N. Wir wollen uns ganz neu von Jesus bewegen lassen, weil wir wissen: nur Bewegte bewegen etwas. Wer sich sinnvoll bewegen will, muss wissen, wohin die Reise geht, wozu man aufbricht. Deshalb haben wir uns in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres intensiv damit beschäftigt, das Zielfoto zu entdecken, das Jesus mit uns erreichen will. Wenn ihr diese Zeilen lest, ist bereits unser Vision-Statement formuliert.

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Von Jesus bewegt

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Wegbegleiter! Ich wünsche euch allen von Herzen ein bewegtes neues Jahr 2018. Das Jahresmotto der Immanuel-Gemeinde für 2018 heißt: von Jesus bewegt. Zu leben bedeutet, in Bewegung zu sein. Nur Totes bewegt sich nicht mehr. Wer oder was auch immer sich zu wenig oder zu selten bewegt, wird krank, lebt nicht gesund und kann sich nicht gesund entwickeln. Jeder Mensch braucht regelmäßig angemessene und ausreichend Bewegung.

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Lebe mit einer Ewigkeits-Perspektive

Der letzte Sonntag vor dem 1.Advent wird in unserem Land als Ewigkeits-Sonntag gefeiert. Eigentlich eine sehr kluge Idee: Die Menschen in Deutschland haben an diesem Tag die Gelegenheit, sich bewusst daran zu erinnern, __ kurz unser Leben hier auf dieser Welt ist und dass wir hier nicht unser endgültiges Zuhause haben__. Sein Leben immer wieder aus der Perspektive Gottes, also mit einer Ewigkeits-Perspektive zu betrachten, zähle ich zu den wichtigsten geistlichen Übungen unserer Nachfolge Jesu.

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Alles hat seine Zeit

Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. …das Herz eines Weisen kennt die richtige Zeit und das rechte Verhalten.

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Herr, zeige uns den Vater!

Jesus war mit seinen Jüngern ca. drei Jahre lang gemeinsam unterwegs. Das waren für sie drei intensive, lebensverändernde und unvergessliche Lehrjahre beim Meister. In dieser Zeit hat Jesus seinen Jüngern u.a. auch viel von seinem Vater im Himmel erzählt – wie ER ist und denkt, was ER vorhat und was uns dort erwartet. Als Jesus dann eines Tages darüber redete, dass er bald zurück zum Vater gehen werde und was er selbst dort zu tun habe, brach regelrecht aus einem der Jünger diese Bitte heraus: „Herr, zeig uns den Vater!

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Suche Ruhe - bei Jesus!

Was das Weltgeschehen betrifft, leben wir in sehr stürmischen, turbulenten und unruhigen Zeiten. Es rumort allerorts. Namhafte Historiker entdecken in unserer Zeit viele Parallelen zu den Geschehnissen in den 30-er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Bekanntermaßen wurde in dieser Zeit der Nährboden für die verhängnisvollen Fehlentwicklungen danach gelegt. Wir leben aber nicht nur in sehr unruhigen Zeiten, sondern auch in sehr lauten Zeiten. Von überall her erreichen uns Stimmen – die einen wollen uns informieren, andere einfach nur unterhalten.

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Ganz

„Ganz“ ist das Jahresmotto für uns als Immanuel-Gemeinde im Jahr 2017. Als mir Jesus dieses kleine Wort so ins Herz flüsterte und ich mich dann auf den Weg machte, um herauszufinden, was die Bibel dazu zu sagen hat, war ich sehr überrascht, wie häufig dieses so unscheinbare Wörtchen dort auftaucht. Das Wort „ganz“ trägt verschiedene Bedeutungen. Hier möchte ich nur kurz auf zwei Hauptaussagen eingehen. Mehr dazu am 8.1. bei uns im Gottesdienst.

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In Deiner Hand sind meine Zeiten

Psalm 31.16 Nicht zu fassen – das Jahr, das gerade erst begonnen hat, geht schon wieder zu Ende. Wir hatten doch noch so viel vor, es ist doch noch so viel zu tun. Aber darauf nimmt die Zeit keine Rücksicht. Sie rast unwiederbringlich dahin. Sie ist nicht zu stoppen, niemand kann sie anhalten. Jedenfalls leben viele Menschen mit einem Zeitgefühl, als würde die Uhr heute viel, viel schneller ticken, als je zuvor.

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Stell dir vor

„Wie würde deine Nation aussehen, wenn mehr und mehr Menschen die Wahrheiten der Bibel in ihrem Leben anwenden würden?“ Diese Frage von Loren Cunningham in seinem Buch: „Das Buch, das Nationen transformiert“ lässt mich nicht mehr los. Diese eine Frage hat mich geistlich nicht nur wach gerüttelt, sondern auch die Asche von verbrannten Träumen in meinem Herzen weggeblasen. Es ist Zeit, dass wir uns nicht länger mit schlechten Zuständen und falschen Entwicklungen in unserem Land abfinden.

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Unser Land braucht Schutz

O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern gestellt, die fortdauernd bei Tag und Nacht nicht schweigen werden. Ihr, die ihr den Herrn an seine Zusagen erinnert, gönnt euch keine Ruhepause. Lasst dem Herrn keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder gegründet und auf der ganzen Welt zum Lobpreis gemacht hat. Jes62.6 Wir genießen das große Vorrecht, in dieser Zeit in Deutschland zu leben. Unser Land bietet den Menschen, die hier leben, eine außergewöhnlich hohe Lebensqualität.

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